Spielen mit Kindern – warum?

Wenn Kinder spielen, bedeutet das auch immer, dass sie dabei etwas für Ihre
kognitive Entwicklung etwas lernen. Alle Kinder haben ein Recht darauf zu spielen, und wenn es geht auch miteinander.
Dadurch wird die Kreativität gefördert, genauso wie die sozialen und
emotionalen Kompetenzen. Im Spiel
dürfen die Kinder Ihre eigenen Grenzen erleben und erfahren neue Herausforderungen
und können auch dann mal über sich hinauswachsen.

Im Gegensatz bei den Kindern, ist Spielen für Erwachsene meist nur ein
unterhaltsamer Zeitvertreib, während dessen für ein Kind das Spielen die wichtigste
Hauptsache ist. Kennen Sie Lego Architecture? Das macht den großen auch Spaß.

 

Ein Grundbedürfnis bei den Kindern und enorm wichtig für die kindliche
Entwicklung, sind neben dem Schlafen, Essen und Trinken eben die Spiele. Das
gilt für jedes Kind gleichermaßen, unabhängig in welchem Land, auf welchem
Kontinent, in welcher Kultur und Herkunft das Kinder abstammt. Im Spiel sammeln
die Kinder grundlegende Erfahrungen. Sie erlebt Gefühle wie Stolz,
Enttäuschung, Freude und Wut ebenso wie auch mal begreifen zu müssen, dass man
nicht immer der Sieger ist. Spielen ist der natürliche Weg eines jeden Kindes,
sich mit der Welt vertraut zu machen, sie zu begreifen und auf sie einzuwirken.
Spielen, heißt der Zugang zur späteren realen Welt.

Bei Kindern wird mit dem Spiel das Gehirn trainiert.

Kennen Sie nicht auch das bekannte Memory-Spiel. Memory ist ein hervorragendes Spiel, mit dem das Gedächtnis trainiert wird. Wird eine Sprache erlernt ist ein gutes Gedächtnis wichtig. Memory fördert, als Lernspiel, die Konzentration und das bildhafte Gedächtnis bei den Kindern. So nebenbei, es ist auch ein tolles Spiel für die Erwachsenen. Achten Sie bitte darauf, dass bei jedem umgedrehten Kärtchen gesagt wird, was darauf zu sehen ist. Das fördert die Sprache der Kinder zusätzlich, weil es das einzelne Wort immer wieder hört. 

Mit Kindern spielen

Das Gehirn des Kindes ist bei der Geburt noch nicht vollständig ausgereift. Vor allem während der ersten Lebensjahre bilden sich wichtige Nervenverbindungen erst noch aus, indem das Gehirn beispielsweise lernt, die über Augen oder Ohren gelieferten Informationen zu verarbeiten. 

Beim Spielen entwickelt, übt und festigt das Kind in den verschiedensten Entwicklungsbereichen grundlegende Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse, wie ein besseres Selbstwertgefühl, Selbstbestätigung und Selbstvertrauen. Die Denkfähigkeit und Kreativität wird verbessert und die Kinder lernen durch Spiele, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen.

Andere Verknüpfungen entstehen durch Anforderungen und Denkleistungen, wie beispielsweise durch Beobachten und Reagieren. Beim Spielen machen Kinder vielfältige Erfahrungen und bekommen eine Vielzahl von Anregungen. Je vielschichtiger und häufiger die Anregungen sind, desto besser unterstützen sie die kindliche Gehirnentwicklung. 

Die Fünf- oder Sechsjährigen Kindern verfügen über ein ausgeprägtes räumlich-visuelles Gedächtnis, dass bei diversen Spielen, wie beim Memory wichtig ist. Spielen ist gesund und das nicht nur für den Geist, sondern auch für die körperliche Entwicklung des Kindes, denn Spielen bringt in Bewegung. 

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